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Genuss mit gutem Gewissen

„Herr von Schwaben“ steht für Ehrlichkeit, handwerklich raffiniert zubereitete Köstlichkeiten ‚made in Schwaben‘ und für sorgsam ausgewählte Rohstoffe. „In den vergangenen Jahren haben sich die Ansprüche der Kundinnen und Kunden verändert“, weiß Firmengründer Florian Hanke aus Lonsee auf der Schwäbischen Alb. „Das Motto ‚Hauptsache billig‘ ist selbst im preisbewussten Schwaben nicht mehr das Maß aller Dinge – und das ist auch richtig so“, sagt der mehrfach ausgezeichnete Koch.

Kunden fragten mittlerweile häufig nach, woher etwa das verarbeitete Fleisch stamme. Florian Hanke arbeitet deshalb, ausschließlich mit regionalen Produzenten zusammen, die sich über viele Jahre einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet haben. So kommen etwa die mehrmals wöchentlich frisch zubereiteten Maultaschen von kleinen, regionalen Metzgereibetrieben, die die Lieferkette ganz genau nachverfolgen können. Man müsse genau hinsehen, dass nicht etwa doch verarbeitete Produkte vom Weltmarkt von minderer Qualität und ohne die Einhaltung deutscher Tierschutzstandards – etwa bei Fleisch – in die Lebensmittel gerieten. Hier möchte „Herr von Schwaben“ Maßstäbe setzen, die einen Genuss mit gutem Gewissen ermöglichen. 

„Gemeinsam mit unseren Produzenten haben wir die Rezepte unserer Speisen soweit anpassen können, dass diese trotz der Strapazen des Online-Versandhandels in gewohnt guter Qualität bei unseren Kunden ankommen“, erzählt Florian Hanke stolz. 

Sorgfältig abgewogen werden muss indes, ob grundsätzlich Bio-Produkte verwendet werden oder ob verantwortungsvoll, aber konventionell produzierte Rohstoffe aus der Region dem „Prinzip Bio“ vorzuziehen sind. 

„Herr von Schwaben“ achtet hier besonders bei tierischen Produkten auf hervorragende Qualität und überzeugt sich darüber hinaus persönlich durch Besuche bei seinen produzierenden Betrieben von der Regionalität und Transparenz der Produktion. Kurze Transportwege runden das Nachhaltigkeits-Portfolio des Unternehmens ab. 

Besonderes Augenmerk legt Hanke auch auf die Verpackung: „Es gibt Mitbewerber, bei denen Essen in einem Wust von Wegwerfverpackung aus nicht abbaubaren Stoffen geliefert wird oder Basic Produkte wie Salz und Pfeffer separat abgepackt mitgeliefert werden, was eigentlich jeder zuhause haben sollte“, konstatiert der Koch. „Hier sind wir definitiv auf dem Bio-Trip und vermeiden Müll so gut es geht und setzen ausschließlich auf biologisch abbaubare Verpackungsstoffe, die auch in der Produktion eine vernünftige Energiebilanz vorweisen“. Lediglich die Lebensmittel werden bei uns in Plastik-Vakuumbeutel abgepackt, um allen hygienischen Anforderungen der Lebensmittelhygieneverordnung gerecht zu werden.“